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Reiseversicherung

 

Reisegepäckversicherung

Oftmals geschieht es gleich am ersten Urlaubstag, denn kaum ist man im Urlaubsland angekommen, stellt sich heraus, dass die Koffer weg sind. Glück hat man, wenn sie nur versehentlich auf einem anderen Flughafen gelandet sind und einem dann ins Hotel nachgeliefert werden können. Richtig gemein wird es erst, wenn die Koffer unauffindbar sind und ein Diebstahl sehr nahe liegend ist. In diesem Fall haftet der Reiseveranstalter nur bis zu einem begrenzten Betrag und alles was darüber hinausgeht, muss man ich selbst aus der eigenen Tasche ersetzen.

Um diesem finanziellen Fiasko entgegen zu wirken, kann man eine Reisegepäckversicherung abschließen. Dies ist meist direkt im Reisebüro möglich, wobei diese Versicherung nicht immer die günstigsten sind, die man auf dem breit gestreuten Versicherungsmarkt bekommen kann.

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In einer Reisegepäckversicherung wird in der Regel eine bestimmte Versicherungssumme festgelegt, bis zu der die Versicherung im Diebstahlsfall haftet. Die Gültigkeit der Reisegepäckversicherung ist örtlich nicht beschränkt und gilt damit weltweit. Jedoch ist die Gültigkeit dieser Reiseversicherung meist nur für die Dauer des Urlaubs beschränkt. Entschließt man sich kurzfristig, den Urlaub zu verlängern, muss man auch die betreffende Versicherungsgesellschaft über die Verlängerung informieren.

Abgesichert ist durch die Reisegepäckversicherung aber nicht der Verlust des Reisegepäcks, sondern auch die Zerstörung oder Beschädigung der Koffer sowie des Inhalts. Daher werden im Schadensfall auch sämtliche Dinge des persönlichen Bedarfs, wie etwa Kleidung und alles was sich in der Kleidung befand, ersetzt. Die Reisegepäckversicherung erstreckt sich nicht nur auf das aufgegebene Gepäck, sondern auch auf das Handgepäck sowie Reisesouvenirs.

Auch Sportgeräte, die auf einer Reise mitgeführt werden, inklusive aller Zubehörteile und eventueller Schutzkleidung sind im Versicherungsumfang dieser Auslandsreiseversicherung aufgenommen. In der Regel sind Sportgeräte und deren Zubehör aber nur während des Transports und der Lagerung versichert und nicht bei ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch. Wird also beispielsweise während einer Radtour im Urlaubsland das eigene, mitgeführte Fahrrad gestohlen, ist für den Ersatz nicht die Reisegepäckversicherung zuständig.

Versichert sind die Gegenstände allerdings grundsätzlich nur bis zur jeweils festgelegten Versicherungssumme, die individuell gewählt werden kann. Dabei ist auch immer nur der Zeitwert der Dinge versichert, sodass als Berechnungsgrundlage für die Schadensregulierung der Kaufpreis, abzüglich bestimmter Summen für Abnutzung und Gebraucht, dient. Handelt es sich um eine Beschädigung, werden die Reparaturkosten von der Reisegepäckversicherung übernommen, allerdings auch nur bis zur Höhe des Zeitwerts des jeweiligen Gegenstands.